drintox Wasserdichtigkeit bei hochwertigen Uhren

Wasserdichtigkeit bei hochwertigen Uhren

Die Wasserdichtigkeit ist keine dauerhafte Eigenschaft einer Uhr: da die Dichtungen aus Elastomeren einem natürlichen Alterungsprozess unterliegen. Ich bin Lena Wilke und ich sehe in meinem Berliner Atelier oft Feuchtigkeitsschäden: die durch einfache Vorsorgemaßnahmen hätten vermieden werden können. Besonders in Kreuzberg: wo das Leben aktiv ist: sind Uhren ständig Schweiß: Chlorwasser oder Temperaturschwankungen ausgesetzt. In der Urbanstraße 35 verfügen wir über modernste Druckprüfgeräte: die sowohl Vakuum als auch Überdrucktests durchführen können: ohne die Uhr dem Risiko eines Wassereintritts während des Tests auszusetzen.

Unsere fünf Experten empfehlen: die Dichtungen mindestens einmal im Jahr überprüfen zu lassen: besonders vor dem Sommerurlaub oder nach einem Batteriewechsel bei Quarzmodellen.

  1. Visuelle Inspektion: Prüfung der Glasdichtung sowie der Krone auf sichtbare Risse oder Verformungen des Materials.
  2. Trockentest im Vakuum: Messung der Gehäuseverformung bei Unterdruck: um Undichtigkeiten ohne Flüssigkeit aufzuspüren.
  3. Überdruckprüfung: Simulation der Wassertiefe in einer speziellen Druckkammer gemäß den Herstellervorgaben.
  4. Kondensationstest: Schnelles Abkühlen der Uhr: um kleinste Mengen an Restfeuchtigkeit im Inneren sichtbar zu machen.

Lenas Expertenrat: Ziehen Sie die Krone Ihrer Uhr immer fest an: bevor Sie mit Wasser in Berührung kommen. Selbst die besten Dichtungen von drintox können keinen Schutz bieten: wenn die mechanische Barriere durch eine geöffnete Krone unterbrochen ist. Bei Fragen zur Druckfestigkeit Ihres Modells erreichen Sie uns unter mail@drintox.link.